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    <title>Debatte - Wir wollen g&#252;nstigere Medikamente und weniger KK-Pr&#228;mie!</title>
    <link>http://medikamente.politnetz.ch</link>
    <description>Der Pr&#228;mienschock kommt ungebremst auf uns zu, unser Gesundheitssystem blutet an allen Enden und einige wenige Konzerne sahnen dabei kr&#228;ftig ab. Was bringt der Schweizer Wirtschaft eine Pharmaindustrie mit exorbitanten Gewinnen, wenn daf&#252;r auf der anderen Seite unser Gesundheitssystem gepl&#252;ndert wird? Gar nichts, im Gegenteil, es schadet dem Staat.

In Italien, Holland sind Medikamente halb so teuer. Mit den gleichen Produktions- und Forschungskosten.

Kurz gesagt:
Schweizer Medikamente sind viel zu teuer!

Finde die Gruppe auch auf Facebook (http://www.facebook.com/group.php?gid=79167436698&amp;ref=search) und das Video dazu auf Youtube (http://www.youtube.com/watch?v=K2YrLay1_4w).</description>
    <language>de</language>
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      <title>Die Medikamente sind zu teuer und die Schweizer gehen zu viel zum Arzt!</title>
      <description>Auf der einen Seite, verdienen sich unsere Pharmafirmen mit teuren Medikamenten eine goldene Nase. Das dies m&#246;glich ist, liegt an der grossen Lobby, welche diese Firmen, in Bern und bei den Haus&#228;rzten unterhalten. Somit ist auch klar, dass in absehbarer Zeit, keine konstruktiven Aenderungen im Gesundheitssystem umgesetzt werden. 

Auf der anderen Seite sind aber die vielen Menschen, welche bei jedem kleinen Kratzer, gleich zum Arzt oder sogar in die Notfallabteilung der Spit&#228;ler rennen und so unn&#246;tige Kosten f&#252;r die KK erzeugen.</description>
      <author>Christian Vogt</author>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:07:06 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/79/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Die Pr&#228;mien steigen und steigen. Nicht ein Bundesrat oder mein Nachbar ist schuld. Ich bin auch schuldig. Es ist ein generelles, gesellschaftliches Problem!</title>
      <description>In der Tat - die Gesellschaft verweichlicht und geht wegen jeder kleinen Verletzung zum Arzt. Doch nicht nur das ist Schuld an hohen Pr&#228;mien. Nachfolgend ein paar Fragen zum Nachdenken. Denken wir nicht alle irgendwie so? Seit bitte mal ganz ehrlich.

Wieso muss ich heute Abend in die Notfallabteilung, wenn ich Nachmittags auch beim Hausarzt vorbeischauen k&#246;nnte?
(Wirtschaftlicher Druck; Arbeitgeber will keine Arztbesuche oder nur an Randzeiten?)

Wieso kann ich nicht zuerst mal in der Apotheke nachfragen ob das heikel ist was ich habe? Wieso muss ich direkt zu meinem Hausarzt?

Wieso bietet mein Hausarzt kein telefonischer Auskunftsdienst an. Oft m&#246;chte ich nur wissen, wie ich mich verhalten muss... (Muss ich Angst haben??) 

Wieso soll ich nicht zum Arzt? Ich zahle ja schliesslich auch die Pr&#228;mie, ich will auch profitieren.

Wieso darf ich nicht zum Chinesen zur Akupunktur gehen? Ich will aber!!</description>
      <author>Daniel Wyss</author>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 22:53:28 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/82/anzeigen</link>
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      <title>Es gibt viele Beteiligte und Verursacher zu diesem Thema. Aber die Pharmariesen stechen deutlich heraus. Die Medikamentenpreise sind massiv &#252;berrissen.</title>
      <description></description>
      <author>Schweizerpolitik Youtube</author>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 23:51:44 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/83/anzeigen</link>
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      <title>Sehr teuer sind vor allem die letzten Lebensmonate, weil Lebensverl&#228;ngerung um jeden PREIS getrieben wird. </title>
      <description>Es sollte auch eine Debatte &#252;ber Leben/Tod und Lebensqualit&#228;t geben. </description>
      <author>Alain Leclerc Von Bonin</author>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 13:05:36 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/86/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Die Medikamenten-Kosten mittels Tiers garant sichtbar machen damit die Patienten auch mitsparen!</title>
      <description>Ich bin seit diesem Jahr zur Assura gewechselt und muss meine Medikamente beim Bezug in der Apotheke gleich bezahlen. Die Belege muss ich aufbewahren und sobald die aufgelaufenen Kosten die Franchise &#252;berschreiten kann ich die ganzen Belege an die Assura senden. Dieses Prinzip sollte bei allen Kassen angewendet werden damit die Kosten gesenkt werden k&#246;nnen. Es hat grunds&#228;tzlich 2 Vorteile:

1. Der Patient sieht sofort was das Medikament kostet. Falls ihm der Arzt zum x-ten Mal eine Packung verschrieben hat obwohl zuhause noch dasselbe rumliegt wird er es nicht mehr einfach abholen weils der Arzt verschrieben hat. 

2. Die Krankenkasse hat weniger Aufwand. Es muss nicht jeder einzelne Bezug gepr&#252;ft werden sondern erst bei Erreichen der Franchise muss die KK arbeiten. 

Grunds&#228;tzlich sollten die Kosten viel mehr ins Bewusstsein aller Beteiligten kommen und nicht einfach eine Bedienmentalit&#228;t herrschen. </description>
      <author>Christian  Leu</author>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2009 23:33:51 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/96/anzeigen</link>
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      <title>Wer Wirtschaftswachstum m&#246;chte, sollte sich  einer wachsenden Gesundheitsbranche freuen. </title>
      <description>&#8230; denn es gibt keinen Grund, ein Wachstum just dieses Sektors zu geisseln und das Wachstum aller andern Sektoren zu applaudieren.
Hingegen g&#228;b es einige Gr&#252;nde, die Wachstumsidee grunds&#228;tzlich in Frage zu stellen.
Wie Susan Boos in der WOZ vor einigen Wochen vorgerechnet hat, ist von einer Kostenexpolsion im Gesundheitswesen nicht zu sprechen. Wir leisten uns einfach den Standard, den wir finanzieren k&#246;nnen.
</description>
      <author>David Keel</author>
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2009 11:03:42 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/232/anzeigen</link>
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